Coronavirus: Hilfe für Fotografen

Förderungen und Kredite im Überblick

Coronavirus: Hilfe für Fotografen

Förderungen und Kredite im Überblick

Das Coronavirus stellt Fotografen aktuell vor ernsthafte Herausforderungen. Weltweit und auch in Deutschland werden zahlreiche Veranstaltungen untersagt oder freiwillig verschoben. Soziale Kontakte sind zu vermeiden und viele Menschen bleiben zuhause. Die finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie sind noch nicht abzuschätzen. Doch Fakt ist, dass viele Unternehmen, Selbstständige, Künstler und darunter auch Fotografen in den nächsten Wochen/Monate hohe Verdienstausfälle verzeichnen werden. Die Regierung hat bereits reagiert. Verschiedene Notfall-Programme sind verfügbar. 

Jeden Tag gibt es neue Entwicklungen und deshalb wollen wir dich an dieser Stelle über das Thema Coronavirus und Hilfen für Fotografen fortlaufend informieren. 

1 Was unternimmt die Bundesregierung gegen die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie?

1.1 Chronologie: Für Fotografen relevante Maßnahmen im Überblick

  • 10.03.2020: Der gemeinsame Krisenstab des BMI und BMG empfiehlt Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 erwarteten Teilnehmern abzusagen; über kleine Veranstaltungen soll aufgrund einer Risikobeurteilung entschieden werden. Daraufhin wurden vielerorts Veranstaltungsverbote ab einer Teilnehmerzahl von 50 oder mehr erlassen. 
  • 15.03.2020: Für wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus hat das BMWi eine Hotline eingerichtet. Sie ist unter 030-18615 1515 zu erreichen.
  • 15.03.2020: BMF und BMWi erlassen Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus. Dieses sieht unter anderem ein unbegrenztes Kreditprogramm für Unternehmen vor. 
  • 16.03.2020: Regelungen zum leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld
  • 16.03.2020: Seitdem sind Beschulung und Kinderbetreuung in allen Bundesländern aufgehoben → Beschäftigte können zur Betreuung ihrer Kinder zunächst ohne Lohneinbußen ihrem Arbeitsplatz fernbleiben, sofern niemand anderes die Kinderbetreuung übernehmen kann.
  • 16.03.2020: Bundesregierung und Länder beschließen “Leitlinie zum gemeinsamen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Leben”. Demnach dürfen Dienstleister und Handwerker (wozu Fotografen gehören) weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen.
  • 19.03.2020: Für Unternehmen, die infolge der aktuellen Situation in eine finanzielle Schieflage geraten, wird die Insolvenzantragspflicht bis zum 30. September 2020 ausgesetzt
  • 22.03.2020: Bundesweites Kontaktverbot wird beschlossen. Ab dem 23.03.2020 sind Ansammlungen von mehr als zwei Personen verboten. Ausnahmen bestehen für Angehörige, die in einem Haushalt leben. 
  • 23.03.2020: Das KfW-Sonderprogramm 2020 startet. Ab sofort können Unternehmen, Selbstständige und auch Freiberufler Kreditanträge bei ihrer Hausbank stellen. 
  • 23.03.2020: Eckpunkte für Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Solo-Selbständige im Volumen von 50 Milliarden Euro beschlossen
  • 25.03.2020: Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht als Formulierungshilfe für die Koalitionsfraktionen.
  • 27.03.2020: Der Bundesrat hat abschließend über das Hilfspaket der Bundesregierung entschieden. Das Geld für die Soforthilfen steht nun zur Verfügung. Zuständig für die Antragstellung sind die Bundesländer. 

1.2 Hilfspaket von insgesamt bis zu 50 Milliarden Euro für Solo-Selbstständige und andere Kleinstfirmen

Viele Fotografen arbeiten selbstständig mit keinen oder nur wenigen Angestellten. Für diese Gruppe hat die Bundesregierung einen “Härtefallfonds” eingerichtet. Dabei handelt es sich um eine Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen, Solo-Selbständige und Freiberufler mit einem Volumen von maximal 50 Mrd. Euro. Die Maßnahmen wurden am 23.03.2020 beschlossen. Es gelten folgende Regeln:

    • Kleinstunternehmen, Solo-Selbständige und Freiberufler erhalten steuerbare Zuschüsse (keine Rückzahlung) auf unbürokratischen Weg als finanzielle Soforthilfe
      • Bis 9.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) 
      • Bis 15.000€ Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente)
    • Voraussetzung: Du musst nachweisen, dass du in Folge der COVID-19-Pandemie (nach dem 11.03.2020) in finanzielle Schwierigkeiten geraten bist. Das heißt, nur wenn du aufgrund der Krise einen “existenzbedrohlichen Umsatzausfall” hast, bekommst du die Soforthilfe (variiert je nach Bundesland). 

Die Bewilligung der Anträge erfolgt durch die Ländern bzw. Kommunen. Weitere Infos zu Zuständigkeiten und Antragstellung erfährst du im Abschnitt zum jeweiligen Bundesland unter “2 Welche Hilfen gibt es von den Bundesländern?”.

1.3 Für Fotografen: Die Einzelheiten zum  “Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen – Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus“ von BMF und BMWi

Wichtigstes Element zur Abfederung der finanziellen Konsequenzen der Corona-Krise ist das  “Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen – Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus“ von BMF und BMWi. Dieses Programm beinhaltet folgende Punkte: 

  1. Regelungen zum Kurzarbeitergeld: Hast du als Fotograf Angestellte und musst diese aufgrund des Coronavirus in Kurzarbeit schicken, gibt es leichteren Zugang zum Kurzarbeitergeld, um Lohnausfälle zu reduzieren. Gleichzeitig profitierst du als angestellter Fotograf vom Kurzarbeitergeld. Wichtig ist: Das Kurzarbeitergeld muss vom Arbeitgeber beantragt werden.
  2. Steuerliche Maßnahmen zur Sicherung der Liquidität, dazu gehören: Stundung von Steuerzahlungen wird erleichtert, Vorauszahlungen können leichter reduziert werden, auf Vollstreckungen und Säumniszuschläge wird im Zusammenhang mit den Corona-Auswirkungen verzichtet.
  3. Kreditvergabe für Unternehmen: Dazu werden die bereits vorhandenen Programme zur Liquiditätssicherung (KfW- und ERP-Kredite von der KfW-Bank) ausgeweitet und für mehr Unternehmen zugänglich gemacht.
  4. Einsatz für ein europäisch einheitliches Vorgehen: BMF und BMWi befürworten die Idee, ein gemeinsames 25 Milliarden Euro Hilfspaket gegen die finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu beschließen.

1.4 Kredite für Fotografen von der KfW-Bank?

Viele Fotografen könnten an den Krediten für Unternehmen von der KfW-Bank interessiert sein. Werfen wir deshalb einen Blick auf die Kriterien. Wer bekommt einen KfW- oder ERP-Kredit? Welche Voraussetzungen gelten? Was ist bei der Beantragung zu berücksichtigen? 

Doch Vorsicht: Wer einen Kredit aufnimmt, muss auch an die Tilgung denken. Außerdem sind die Förderprogramme mit einer Privathaftung verbunden. Diese wurde zwar im Rahmen der Maßnahmen der Bundesregierung zur Abfederung der Auswirkungen des Coronavirus auf 20% reduziert, doch wenn du aus deiner Geschäftstätigkeit später den Kredit nicht zurückzahlen kann, haftest du dafür teilweise auch mit deinem Privatvermögen. Deshalb sollten Kredite nicht die erste Wahl sein. Unser Tipp: Versuche zunächst Zuschüsse und andere Fördermaßnahmen zu nutzen, bevor du dich für einen Kredit entscheidest. 

Welche Kredite gibt es bei der KfW-Bank?

Die gute Nachricht vorweg: Kredite von der KfW-Bank gibt es für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Für solche, die bereits über 5 Jahre am Markt sind, existieren der KfW-Unternehmerkredit und der KfW-Kredit für Wachstum. Für junge Unternehmer, die noch keine 5 Jahre am Markt agieren, kommt der ERP-Gründerkredit – Universell oder der ERP-Gründerkredit Startgeld infrage. 

KfW-Unternehmerkredit

Dabei handelt es sich um einen Förderkredit für in- und ausländische Unternehmen, Freiberufler und Privatpersonen, die seit über 5 Jahren am Markt aktiv sind. Gefördert wird alles, was der unternehmerischen Tätigkeit dient. Das Kreditvolumen beträgt bis zu 25 Mio. Euro. Der effektive Jahreszins liegt bei lediglich 1%. Darüber hinaus gilt aufgrund der aktuellen Umstände eine Risikoübernahme von bis zu 80% für Betriebsmittelkredite bis 200 Mio. Euro Kreditvolumen und eine Öffnung der Haftungsfreistellung auch für Großunternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2 Mrd. Euro.

Beantragen kannst du den Kredit bei deiner Hausbank. Die Laufzeit beträgt mindestens 2 Jahre. Die Konditionen sind insgesamt sehr attraktiv. Bist du als Fotograf bereits seit über 5 Jahren gewerblich oder als freiberufler tätig, hast du gute Chancen auf diesen Kredit.

KfW-Kredit für Wachstum 

Dabei handelt es sich um eine Konsortialfinanzierung für größere Unternehmen und größere Vorhaben. Für Fotografen ist dieser Kredit also kaum interessant und deshalb wollen wir an dieser Stelle nicht weiter darauf eingehen. Weitere Informationen findest du direkt auf der Seite der KfW-Bank.

ERP-Gründerkredit Startgeld 

Bist du noch keine 5 Jahre als selbstständiger Fotograf oder Unternehmer tätig, kannst du den ERP-Gründerkredit Startgeld für kleine Unternehmen beantragen. Dabei handelt es sich um einen Betriebsmittelkredit in Höhe von bis zu 30.000 € für kleine gewerbliche Unternehmen und Freiberufler bis zu 50 Beschäftigte und Jahresumsatz bzw. Jahresbilanzsumme von max. 10 Millionen Euro, die noch keine 5 Jahre bestehen. Die Laufzeit beträgt maximal 10 Jahre, wovon 2 Jahre tilgungsfrei sind. Besonders hilfreich: Aufgrund der COVID-19-Pandemie gilt eine bankübliche Besicherung bei 80 Prozent Haftungsfreistellung für die Hausbank, bei der du den Kredit beantragst. 

ERP-Gründerkredit Universell

Für mittelgroße Unternehmen, die weniger als 5 Jahre am Markt sind, bietet die KfW-Bank den ERP-Gründerkredit Universell an. Der Investitions- und Betriebsmittelkredite kann von jungen Unternehmen bis zu einem Gruppenjahresumsatz von 2 Milliarden Euro in Anspruch genommen werden. Die Kreditsume beträgt maximal 200 Millionen Euro. Zudem gilt aktuell ebenfalls eine Risikoübernahme (Haftungsfreistellung) durch die KfW-Bank von 80%. 

Fazit: Gute Aussichten für Fotografen auf einen Kredit von der KfW-Bank 

Als Fotograf stehen deine Chancen auf einen Kredit von der KfW-Bank gerade sehr gut. Damit kannst du dir im Notfall finanzielle Hilfe in der aktuell schwierigen Zeit verschaffen. Hast du keine andere Wahl und willst einen Kredit aufnehmen, kontaktierst du direkt deine Hausbank, wo du den Kredit beantragen musst. Für Banken gibt es auch keine Einschränkung hinsichtlich Öffnungszeiten. Eventuell musst du dich aber online oder telefonische melden, wenn die Filialen für den Besucherverkehr geschlossen bleiben. 

1.5 Erleichterungen bei Zahlungsschwierigkeiten

Der Bundestag hat ein Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht beschlossen. Dieser enthält eine Vielzahl von Erleichterungen für alle, die während der Coronavirus-Krise in Zahlungsschwierigkeiten geraten. 

Dazu gehören folgenden Maßnahmen: 

  • Kündigungsschutz für Wohn- und Gewerbeimmobilien
  • Zahlungs- oder Leistungsaufschub bei bestimmten fortlaufenden Verpflichtungen von Verbrauchern (z.B. Strom und Telefon)
  • Zahlungsaufschub bei Verbraucherdarlehen
  • Maßnahmen im Insolvenzrecht
  • Maßnahmen zur Sicherstellung der Handlungsfähigkeit von Unternehmen, Genossenschaften, Vereinen und Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Flexibilität für Strafgerichte

Die Einzelheiten zu den Maßnahmen, findest du hier: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/032320_Corona_FH

Unser Tipp: Falls du von Zahlungsschwierigkeiten betroffen bist, solltest du als erstes versuchen, deine Liquidität durch Inanspruchnahme von Staatshilfen (z.B. Zuschüsse, Arbeitslosengeld, Wohngeld, etc.) auszubessern. Damit kannst du die Zahlungen fristgerecht leisten und eine Ansammlung von Schulden vermeiden. Andernfalls können sich schnell höhere Summen anhäufen, die du zu einem späteren Zeitpunkt zahlen musst und das kann dich später vor große Herausforderungen stellen. Zudem solltest du deine Ausgaben genau prüfen und in den nächsten Wochen stark reduzieren, um nicht mit einem hohen Schuldenberg aus der Krise zu gehen.

2 Welche Hilfen gibt es von den Bundesländern?

Neben der Bundesregierung sind auch die Bundesländer bestrebt, Unternehmen während der COVID-19-Pandemie finanziell zu unterstützen. Von diesen Hilfen sollen vor allem Freiberufler sowie kleine und mittlere Unternehmen profitieren. Einige Bundesländer haben bereits reagiert und Programme erlassen. Andere werden in den nächsten Tagen folgen. Über Neuigkeiten halten wir dich hier auf dem Laufenden. 

Wichtig: Die Bundesländer sind auch für die Anträge der Zuschüsse (Soforthilfe) des Bundes zuständig, die am 23.03.2020 beschlossen wurden. Entsprechend werden die landeseigenen Maßnahmen nun mit denen des Bundes koordiniert. Hierbei kann es aktuell zu zeitlichen Überschneidungen kommen. Die Antragsstellung ist aber in fast allen Bundesländern bereits möglich. Bei Fragen wende dich entweder an die zuständige Förderbank, Kammer oder Regierung auf kommunaler Ebene. 

Bayern

In Bayern konnten Freiberufler und Firmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bereits seit 18.03.2020 finanzielle Hilfe beantragen. Da es nun aber die Soforthilfen des Bundes gibt, wurden beide Programme verzahnt. Entsprechend gilt: Kleinbetrieben mit bis zu 10 Mitarbeitern bekommen künftig die höheren Fördersätze des Bundesprogramms. Hast du bereits einen Antrag gestellt, bekommst du eine Aufstockung bis zur entsprechenden Höhe. Mittlere Unternehmen ab 11 bis 250 Beschäftigten erhalten weiterhin die bayerische Soforthilfe in Höhe von bis zu 30.000 Euro. 

Das Antragsformular und weitere Informationen findest du hier: https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/ Die Antragsstellung ist umkompliziert. Du musst nur nachweisen, dass deine Existenz bedroht ist und das aufgrund der Folgen der COVID-19-Pandemie. 

Neben dieser Soforthilfe gibt es angepasste Darlehen von der LfA Förderbank Bayern, einen Bayernfonds für Schlüsselunternehmen sowie eine Ausweitung des Bürgschaftsrahmens für die LfA Förderbank Bayern auf 500 Millionen Euro, womit der Freistaat vor allem den Mittelstand während der Krise unterstützen möchte.

Baden-Württemberg 

Baden-Württemberg hat ebenfalls ein Soforthilfeprogramm erlassen. Die Maßnahmen gelten für gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Freiberufler. Die Antragstellung ist seit dem 25.03.2020 möglich.
Sie erfolgt online über die zuständige Kammer (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer). Weitere Informationen findest du hier: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

Die Soforthilfe hängt von der Zahl der Beschäftigten ab und beträgt bis zu:

  • 0-5 Mitarbeiter: 9.000 € für drei Monate
  • 6-10 Mitarbeiter: 15.000 € für drei Monate 
  • 11-50 Mitarbeiter: 30.000 € für drei Monate 

Daneben stehen an die Krise angepasst Darlehen und Bürgschaften der L-Bank zur Verfügung. Die Angebote sind sehr unterschiedlich. Einzelheiten liefert die Webseite der L-Bank. 

Berlin

In Berlin hat der Senat Überbrückungskredite bis max. 500.000 Euro über die Investitionsbank Berlin für stark von den Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus betroffene Branchen zugesagt (Soforthilfe I). Die Antragstellung ist seit dem 19.03.2020 möglich. Das Angebot gilt auch für kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 250 Beschäftigten. Zudem gibt es finanzielle Zuschüsse für Kleinunternehmer mit bis zu 5 Mitarbeitern und Solo-Selbstständige (Soforthilfe II). Dabei handelt es sich um die Zuschüsse der Bundesregierung. Die Antragstellung erfolgt über die IBB. Einzelheiten findest du hier: https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html

Brandenburg

In Brandenburg wurde das Soforthilfe-Programm am 19.03.2020 beschlossen. Das Angebot gilt für Freiberufler und Unternehmen mit bis zu 100 Angestellten. Die Antragstellung ist seit dem 25.03.2020 möglich. Für größere Unternehmen gibt es verschiedene Darlehen und Mikrokredite von der Investitionsbank des Landes Brandenburg. Einzelheiten zu allen Maßnahmen und Antragsformulare findest du hier: https://mwae.brandenburg.de/de/bb1.c.661351.de#accordion-tab-bb1c661524de

Bremen

In Bremen hat der Senat eine Task-Force bei der BAB – die Förderbank für Bremen und Bremerhaven – eingerichtet, eine zentrale Anlaufstelle für alle (Kleinst-) Unternehmen, freiberuflich Tätige und Solo-Selbständige, die durch das Coronavirus in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. U.a. stehen Förderkredite zur Deckung des Liquiditätsbedarfs sowie besondere Betriebsmittelkredite (Corona-Krise) bis zu 50.000 Euro zur Verfügung. Zudem gibt es die Soforthilfe für Kleinstunternehmen, Freiberufler und Künstler.
Weitere Informationen dazu und das Antragsformular findest du hier: 

www.babbremen.de/bab/coronasoforthilfe.html
https://www.bis-bremerhaven.de/antrag-corona-soforthilfe.99067.html

Hamburg

In Hamburg wurde eine Mietstundung als Hilfe für Unternehmen in der Not beschlossen. Dementsprechend können Mietzahlungen für städtische Immobilien bis zu 3 Monate zinslos gestundet werden. Zudem werden über die Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg) verschiedene darlehensbasierte Fördermittel zu Unternehmensfinanzierung angeboten. Daneben gibt es die Soforthilfe des Bunds und eine erweiterte Soforthilfe des Senats. Die Antragstellung wird ebenfalls über die IFB erfolgen. Die Einzelheiten dazu erfährst du hier: https://www.ifbhh.de/magazin/news/coronavirus-hilfen-fuer-unternehmen

Hessen 

In Hessen wurden bereits mehrere Maßnahmen für Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige zugesichert. Dazu gehören Mikrokredite bis 35.000 Euro, Investitionskredite für KMU sowie die Darlehen GuW Hessen Gründung und GuW Hessen Wachstum für Existenzgründung, Festigung, Arbeitsplatzschaffung und Betriebsmittel in Höhe von max. 1 Million Euro. Vergeben werden die Kredite von der WIBank und können teilweise auch zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen aufgrund der COVID-19-Pandemie eingesetzt werden. Zudem hat das Land Bürgschaften, Beteiligungskapital und Zuschüsse bereitgestellt. Die Maßnahmen sind sehr verschieden. Einzelheiten findest du den Webseiten des Hessischen Wirtschaftsministerium https://wirtschaft.hessen.de/ und der WIBank www.wibank.de..

Mecklenburg-Vorpommern

Die Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern hat sich bereits auf die Schaffung eines “MV-Schutzfonds” in Höhe von 1,1 Milliarden Euro verständigt. Kleinstunternehmen und Kleinunternehmen, die aufgrund der aktuellen Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten, können seit dem 25.03.2020 Soforthilfe beantragen. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden und gilt als Ergänzung zu den Soforthilfen vom Bund. Die Antragstellung erfolgt beim Landesförderinstitut. Informationen zum Antrag und das Antragsformular findest du hier: https://www.lfi-mv.de/foerderungen/corona-soforthilfe/index.html

Zudem gibt es weitgehend zinsfreie Überbrückungsdarlehen is zu 50.000 Euro, einen Beteiligungsfonds, einen erweiterten Bürgschaftsrahmen des Landes und spezielle Maßnahmen für Künstler.

Niedersachsen

Seit dem 24.03.2020 stehen auch in Niedersachsen Corona-Hilfen für Unternehmen, Selbstständige, Freiberufler und Künstler bereit. Liquiditätskredite und -zuschüsse können bei der niedersächsischen Förderbank (NBank) online beantragt werden. Einzelheiten zu den Maßnahmen und der Antragstellung liefert die folgende Webseite: https://www.nbank.de/Blickpunkt/Covid-19-%E2%80%93-Beratung-f%C3%BCr-unsere-Kunden.jsp

Nordrhein-Westfalen

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat am 19.03.2020 einen Rettungsschirm für die Wirtschaft in Höhe von 25 Milliarden Euro zugesagt. Zu den für Fotografen relevanten Maßnahmen gehören: Attraktive Kredite der NRW.Bank, ein Matching-Fonds für Startups, die Verlängerung des Gründerstipendiums NRW, Bürgschaften und Soforthilfen für Kleinunternehmen, Solo-Selbstständige und Künstler

Die Antragstellung für die Soforthilfen ist seit dem 27.03.2020 möglich. Bearbeitet werden die Anträge von den Bezirksregierungen. Unterstützung beim Ausfüllen des Antrags geben auch die Wirtschaftskammern mit ihrem Beratungsnetzwerk. Alle wichtigen Informationen liefert folgende Webseite: https://www.wirtschaft.nrw/coronavirus-informationen-ansprechpartner

Freischaffende, professionelle Künstler können ebenfalls eine Soforthilfe in Höhe von 2.000 Euro beantragen. Die Einzelheiten dazu und das Antragsformular findest du hier: https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virus

Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz werden über die ISB sowie die Bürgschaftsbank Rheinland-Pfalz Betriebsmittelkredite sowie Bürgschaften zur Überbrückung von finanzieller Schwierigkeiten im Rahmen der COVID-Krise vergeben. Bei Bedarf melde dich bitte bei deiner Hausbank, die für die Antragstellung zuständig ist. 

Daneben gibt es Soforthilfen für Kleinstunternehmen, Selbstständige und Freiberufler. Verfügbar sind die Zuschüsse des Bundesprogramms und eine Erweiterung der Landesregierung für Unternehmen mit bis zu 30 Beschäftigten. Die Antragstellung erfolgt ebenfalls über die ISB und ist voraussichtlich ab 30.03.2020 möglich. 

Einzelheiten zu den verschiedenen Maßnahmen findest du auf der Webseite der ISB unter https://isb.rlp.de/

Saarland

Im Saarland wurden bereits Soforthilfen für Kleinunternehmen und Selbstständige in Höhe von 3.000 bis 10.000 Euro zugesagt, solange es kein Bundesprogramm gibt. Da dieses nun aber in Kraft getreten ist, kannst du jetzt die Zuschüsse des Bundes beantragen. Zusätzlich steht das Kreditprogramm der SIKB bereit, um Unternehmen bei Liquiditätsengpässen zu unterstützen. Dafür soll es eine schnelle und unkomplizierte Abwicklung geben. Die Einzelheiten und Antragsformulare findest du hier: http://www.corona.wirtschaft.saarland.de/

Sachsen

In Sachsen wurde ein Sonderprogramm für kleine Unternehmen und Freiberufler mit bis zu fünf Beschäftigten Ins Leben gerufen. Betroffene können ein zinsloses, nachrangiges Liquiditätshilfedarlehen von bis zu 50.000 Euro aufnehmen. In Ausnahmefällen sind bis zu 100.000 Euro möglich. Die Antragstellung erfolgt bei der Sächsische Aufbaubank – Förderbank – (SAB). Einzelheiten dazu und das Antragsformular findest du hier: https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderprogramme/sie-ben%C3%B6tigen-hilfe-um-ihr-unternehmen-oder-infrastruktur-wieder-aufzubauen/sachsen-hilft-sofort.jsp

Daneben stehen Darlehen und Bürgschaften der Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB) und der Bürgschaftsbank Sachsen bereit, um Unternehmen in der aktuellen Situation zu unterstützen. Alle Informationen über Hilfsangebote im Rahmen der COVID-Krise kannst du hier abrufen: https://www.futuresax.de/news/hilfsangebote-corona-covid19

Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt kannst du bei finanziellen Schwierigkeiten die Angebote der Investitionsbank Sachsen-​Anhalt und der Bürgschaftsbank Sachsen-​Anhalt nutzen. Zu den Maßnahmen gehören Darlehen und Bürgschaften für Unternehmen. Gezielte Soforthilfen für Kleinstunternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Künstler stehen ebenfalls zur Verfügung. Die Zuschüsse wurden mit denen des Bundes verzahnt. Für die Antragstellung ist die Investitionsbank Sachsen-Anhalt zuständig. Die Einzelheiten zu allen Maßnahmen erfährst du hier: https://www.ib-sachsen-anhalt.de/coronavirus-informationen-fuer-unternehmen

Schleswig-Holstein 

Auch in Schleswig-Holstein haben die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH), die Bürgschaftsbank und die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft ihre Angebote neu ausgerichtet, um auf die Folgen der COVID-19-Pandemie zu reagieren. Die verfügbaren Darlehen und Bürgschaften stehen kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung. Die Antragstellung erfolgt über die Hausbank. 

Für Kleinstunternehmer, Selbstständige und Freiberufler stehen die Soforthilfen des Bundes und Landes zur Verfügung. Die Antragstellung erfolgt über die IB.SH und ist seit 26.03.20202 möglich. Die Einzelheiten dazu und das Antragsformular findest du auf dieser Seite: https://schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VII/_startseite/Artikel2020/I/200326_Soforthilfe_online.html

Thüringen

Die Thüringer Landesregierung hat Unternehmen, Selbstständigen und Freiberuflern Hilfe bei finanziellen Schwierigkeiten im Rahmen der Corona-Krise zugesichert. Kleine und mittlere Unternehmen können auf die angepassten Darlehen der Thüringer Aufbaubank zurückgreifen. 

Ein Soforthilfeprogramm als Entschädigung für Kleinst- und Kleinstunternehmen mit bis zu 50 Beschäftigte ist seit dem 23.03.2020 verfügbar und gilt nun als Ergänzung zum Bundesprogramm. Betroffene erhalten den jeweils höheren Betrag. Das Angebot gilt auch für Einzelunternehmen sowie die wirtschaftsnahen freien Berufe und die Kreativwirtschaft. Wichtige Informationen dazu und das Antragsformular bekommst du hier: https://aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen

3 Entschädigung nach IfSG

Wenn eine Behörde eine Veranstaltung absagt oder dich im COVID-19-Verdachtsfall zu Quarantäne zwingt, entsteht eventuell ein Schadensersatzanspruch nach §65 Infektionsschutzgesetz, wenn du dabei einen finanziellen Nachteil erleidest. Das kann zum Beispiel dann sein, wenn du als Eventfotograf gebucht wurdest, die Veranstaltung verboten wird und du auf den Kosten hängen bleibst. 

Ob der Staat oder die entsprechende Behörde tatsächlich zum Schadensersatz verpflichtet ist, muss immer individuell geprüft werden. Zuständig für Entschädigungszahlungen sind die regionalen Behörden von Kommunen und Länder, an die du dich wenden solltest, wenn du aufgrund der Anordnung einer Behörde Verdienstausfälle hast.

Wir werden euch hier auf dem Laufenden halten. Der Artikel wird laufend aktualisiert.

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4 Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung

Eine weitere Möglichkeit gibt es noch: Angestellte, die rechtmäßig gekündigt werden, haben in der Regel Anspruch auf Arbeitslosengeld. Zudem könntest du auch als Selbstständiger Ansprüche aus der Arbeitslosenversicherung haben, falls du diese freiwillig abgeschlossen hast. Ob es in deinem Fall zutrifft oder nicht, klärst du am besten direkt mit einem Berater der Bundesagentur für Arbeit. 

Die meisten Solo-Selbstständigen und Kleinstunternehmen haben so eine Versicherung in der Regel aber nicht. Aus diesem Grund hat die Bundesregierung für diese Gruppe den Zugang zu Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II (SGB II), insbesondere dem Arbeitslosengeld II, vereinfacht. Unter anderem soll der Verbleib in der bisherigen Wohnung zunächst für sechs Monate gesichert werden. Außerdem muss die Selbstständigkeit während des Bezugs der Leistungen nicht aufgegeben werden.

5 Vor- und Nachteile der Hilfs- und Förderprogramme

Bei Zuschüssen, wie zum Beispiel den Soforthilfe von Bund und Ländern, kannst du nichts verlieren. Du musst weder Zinsen noch irgendwelche Tilgungsraten zahlen. Das Geld ist eine Art “Geschenk” und hat somit keinerlei Nachteile. Ähnlich verhält es sich mit dem Schadensersatz nach §65 IfSG und dem Arbeitslosengeld. Auch damit gehst du keine Risiken ein. 

Etwas anders ist die Situation, wenn du einen Kredit aufnehmen möchtest. Zwar sind die Hilfsprogramme von Bund und Ländern sehr günstig, doch wie immer ist jede Kreditaufnahme auch mit einer Tilgung verbunden und kommt somit nicht ganz ohne Risiken aus. Bevor du dich für eine Kreditaufnahme entscheidest, solltest du also abwägen, ob es tatsächlich notwendig ist, oder ob du die aktuell schwierige Zeit auch anders überbrücken könntest.

5.1 Vorteile der Notfallkredite

  • Unkomplizierte Beantragung
  • Günstige Konditionen
  • Reduziertes Haftungsrisiko

5.2 Nachteile?

Bevor du einen Kredit aufnimmst, solltest du bedenken, dass du das Darlehen irgendwann auch zurückzahlen musst. Wie es mit der COVID-19-Krise weitergeht und wie sich die Wirtschaft anschließend entwickelt, ist allerdings völlig unklar. Niemand kann garantieren, dass sich die Wirtschaft und somit die Fotografie-Branchen in einigen Wochen bzw. Monaten wieder erholen oder dein Einkommen sich schnell normalisieren wird. Eventuell musst du in Zukunft mit weniger Einnahmen rechnen und wenn du dann zusätzlich einen Kredit tilgen musst, wird das ebenfalls keine leichte Zeit. 

Zudem gehst du bei der Kreditaufnahme auch ein Haftungsrisiko ein. Für 20% der Kreditsumme haftest du mit deinem Privatvermögen. Sollte sich dein Geschäft also nicht erholen und du kannst den Kredit später nicht tilgen, musst du für 20% davon mit deinem Privatvermögen einspringen. 

Es ist nicht empfehlenswert, um jeden Preis einen Kredit aufzunehmen, auch wenn die Angebote im Vergleich zu üblichen Krediten attraktiv sind. Auch solltest du erst Zuschüsse und andere Maßnahmen in Anspruch nehmen, bevor du auf einen Kredit aufnimmst

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6 Fazit: Verschiedene Maßnahmen von Bund und Länder unterstützen Fotografen

Als Fotograf kannst du verschiedene Maßnahmen von Bund und Ländern nutzen, falls du während der Corona-Krise in eine finanzielle Notlage gerät. Besonders attraktiv sind Zuschüsse von Bund und Ländern, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Diese Soforthilfen können Kleinstunternehmer, Selbstständige, Freiberufler und Künstler unkompliziert beantragen. Allerdings musst du dich vielerorts noch etwas gedulden, da die Antragsformulare noch nicht verfügbar sind. Für kleine und mittlere Unternehmen gibt es angepasste Darlehen und Bürgschaften von den Förderbanken einschließlich der KfW-Bank. Als angestellter Fotograf kannst du dich auf Lohnfortzahlung verlassen, falls du wegen Kinderbetreuung zuhause bleiben musst. Außerdem gibt es für alle Fotografen die Aussicht auf Entschädigungszahlungen, falls du finanzielle Einbußen aufgrund einer auferlegten Quarantäne oder eines Veranstaltungsverbots hast. Zusätzlich haben selbstständige Fotografen eventuell Anspruch auf Arbeitslosengeld. Am besten wendest du dich an die für dich zuständige Kammer (Handwerks- oder Industrie- und Handelskammer) oder deine Hausbank, um zu erfahren, welche Angebote für dich infrage kommen.

Quellen: 

  • https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus/coronavirus-1725960
  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
  • https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/chronik-coronavirus.html
  • https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Fallzahlen.html
  • https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html
  • https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/S-T/schutzschild-fuer-beschaeftigte-und-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile&v=14
  • https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/familie/aktuelle-informationen-zu-hilfs–und-unterstuetzungsangeboten/153522
  • https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Newsroom/Aktuelles/KfW-Corona-Hilfe-Unternehmen.html
  • https://www.stmwi.bayern.de/coronavirus/
  • https://www.bayreuther-tagblatt.de/coronavirus-erste-hilfe-fuer-unternehmen/
  • https://www.handwerksblatt.de/themen-specials/lassen-sie-sich-nicht-anstecken/corona-diese-hilfen-geben-die-bundeslaendern-den-betrieben
  • https://www.ilb.de/de/covid-19-aktuelle-informationen/weitere-veroeffentlichungen/
  • https://www.berlin.de/wirtschaft/nachrichten/6113599-3912379-antraege-auf-finanzhilfen-fuer-unternehm.html
  • https://www.bremen-innovativ.de/corona-info-ticker-fuer-unternehmen/
  • https://www.hamburg.de/bwvi/medien/13707286/coronavirus-information-fuer-unternehmen/
  • https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/coronahilfen-fuer-unternehmen
  • https://wirtschaft.hessen.de/sites/default/files/media/hmwvl/foerderprogramme_im_ueberblick_hochformat_querformat_20200131.pdf
  • https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/coronahilfen-fuer-unternehmen
  • https://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=158643&processor=processor.sa.pressemitteilung
  • https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus-185950.html
  • https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/wirtschaftsgipfel-landesregierung-sagt-nrw-rettungsschirm-zu-sondervermoegen-von-25
  • https://www.rlp.de/de/buergerportale/informationen-zum-coronavirus/wirtschaft-und-hilfe-fuer-unternehmen/
  • https://www.saarland.de/254042.htm
  • https://www.coronavirus.sachsen.de/unternehmen-arbeitgeber-und-arbeitnehmer-4136.html?_cp=%7B%22accordion-content-4470%22%3A%7B%225%22%3Atrue%7D%2C%22previousOpen%22%3A%7B%22group%22%3A%22accordion-content-4479%22%2C%22idx%22%3A1%7D%2C%22accordion-content-4479%22%3A%7B%220%22%3Atrue%2C%221%22%3Atrue%7D%7D
  • https://www.futuresax.de/news/hilfsangebote-corona-covid19
  • https://mw.sachsen-anhalt.de/news-detail/news/willingmann-im-ernstfall-stehen-bis-zu-400-mio-euro-an-liquiditaetshilfen-fuer-unternehmen-bereit/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=755e7ff4cbcf653cedae6f3b41a3c9fa
  • https://schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Coronavirus/Wirtschaft/wirtschaft_node.html
  • https://finanzen.thueringen.de/aktuelles/medieninfo/detailseite/news/land-sichert-finanzielle-hilfen-fuer-thueringer-wirtschaft-ab/?tx_news_pi1[day]=13&tx_news_pi1[month]=03&tx_news_pi1[year]=2020&cHash=6ae83380b34d479b84278a04051f63f4
  • https://www.aufbaubank.de/Presse-Aktuelles/Coronavirus-Aktuelle-Informationen-fuer-Unternehmen
  • https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/eckpunkte-corona-soforthilfe.pdf?__blob=publicationFile&v=4https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/https://www.handelskammer-bremen.de/gruendung-foerderung/foerderung/coronavirus-finanzielle-hilfen-fuer-unternehmen-4727290https://www.mkw.nrw/Informationen_Corona-Virushttps://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/presseinformationen/corona-hilfen-fur-niedersachsische-unternehmen-stehen-bereit-bund-und-lander-arbeiten-eng-zusammen-186764.htmlhttps://www.bayern.de/bericht-aus-der-kabinettssitzung-vom-24-maerz-2020/#a-5https://www.bmjv.de/SharedDocs/Artikel/DE/2020/032320_Corona_FH.html